Tomy Wigand (* 12. Juli 1952 in Ludwigsburg) ist ein deutscher Filmregisseur.
Von 1976-1979 Studium an der Münchner Hochschule für Fernsehen und Film (HFF). Nach drei eigenen Kurzfilmen und dem TV-Regiedebüt “Ein bisschen was Schönes” arbeitete er als Cutter für Roland Emmerich an den Filmen “Das Arche Noah Prinzip” (1983), “Joey” (1985) und “Moon 44″ (1990), für Hans W. Geissendörfers Dürrenmatt-Adaption “Justiz” (1993) schrieb er am Drehbuch mit. Wigand inszenierte zahlreiche Folgen von TV-Serien wie zum Beispiel “Alarm für Cobra 11″ sowie mehrere Fernsehfilme. Sein Kinodebüt als Regisseur war 1999 die Fußballfan-Milieustudie “Fußball ist unser Leben”, gefolgt von der Erich-Kästner-Neuverfilmung “Das fliegende Klassenzimmer” (2002).
Tomy Wigand fördert junge Talente des deutschen und internationalen Films.
Tomy Wigand führte Regie unter anderem bei folgenden Projekten:
Die Göbber GmbH & Co. KG mit Sitz in Eystrup stellt Konfitüren, Fruchtsirupe und Fruchtfüllungen her. Das eigenständige, inhabergeführte Unternehmen besteht seit 1888 .
Die beliebtesten Artikel im Einzelhandel sind die Fruchtaufstriche
Göbber 100 Frucht, Gourmet und Diät 70 Frucht.
Catherine Kousmine (* 1904 in Hvalynsky in Russland; † 24. August 1992 in Lutry) war eine Schweizer Ärztin russischer Herkunft. Sie war eine Vertreterin der orthomolekularen Medizin und entwickelte eine Krebsdiät. Ihr besonderes Forschungsinteresse galt Krebs, Multipler Sklerose und chronischer Polyarthritis.
Die Familie Kousmine emigrierte im Jahr 1918 während der Russischen Revolution in die Schweiz. Catherine Kousmine besuchte die höhere Schule in Lausanne und studierte nach dem Abitur Medizin und erwarb 1928 den akademischen Abschluss. Sie spezialisierte sich auf Pädiatrie und arbeitete in Zürich in der pädiatrischen Klinik von Guido Fanconi. Danach setzte sie ihre Ausbildung in Wien fort. Nach ihrer Rückkehr in die Schweiz arbeitete Kousmine jedoch als praktische Ärztin, da das österreichische Pädiatrie-Diplom in der Schweiz nicht anerkannt wurde.
Nach dem Krebstod zweier ihrer Patienten widmete sie sich der Krebsforschung. Sie richtete sich in ihrer Küche ein Labor ein, in dem sie Tierversuche mit Mäusen durchführte. Dabei kam sie zu der Überzeugung, dass die Nahrung einen Einfluss auf Tumore hat und es möglich ist, mit Hilfe der Ernährung Krebs zu heilen. Im Jahr 1949 publiziert sie den Heilungserfolg eines für unheilbar gehaltenen Darmkrebs-Patienten mit Hilfe ihrer Ernährungsvorschriften. Sie war davon überzeugt, dass die Creme Budwig, Bestandteil der Öl-Eiweiß-Diät von Johanna Budwig, eine wichtige Rolle bei der Krebsbekämpfung spielt.
1989 erhielt Catherine Kousmine die Ehrenbürgerschaft von Lutry.
Die so genannte Kousmine-Diät ist als Mittel zur Krebsbekämpfung umstritten und wird nur von Alternativmedizinern empfohlen. Die Diät basiert neben den Ernährungsregeln auf Darmhygiene, dem Säure-Basen-Gleichgewicht, der Nahrungsergänzung durch hoch dosierte Vitamine und Spurenelemente sowie psychosozialer Betreuung. Diese Diät soll angeblich nicht nur Krebs heilen können, sondern u.a. auch chronische Bronchitis, Allergien, kardiovaskuläre Erkrankungen, Polyarthritis und Multiple Sklerose.Felix Burda-Stiftung Darmkrebs
Zu den wesentlichen Diätprinzipien gehören der Verzicht auf Fleisch, Fleischprodukte und weißen Zucker, der Verzehr von unverarbeitetem Getreide sowie von großen Mengen Obst und Gemüse und generell basische Lebensmittel. Als Mittel zur „Darmhygiene“ werden regelmäßige Einläufe und Abführmittel propagiert. Kousmine ging davon aus, dass viele Krankheiten auf einen zu hohen Säureanteil im Körper auf Grund von falscher Ernährung zurückzuführen seien. Patienten sollten regelmäßig den pH-Wert des Urins feststellen und bei Unterschreiten eines festgelegten Werts basische Nahrungsergänzungsmittel einnehmen.
Die Sears-Diät, auch Zone-Diät genannt, ist eine vom US-amerikanischen Biochemiker Barry Sears eingeführte Diät, die zur Gewichtsreduktion und zur Verbesserung der körperlichen Leistungsfähigkeit beitragen soll. Sears entwickelte eine komplexe Theorie zur optimalen Ernährung, die seiner Diät zugrunde liegt. Die Ernährung nach Sears besteht zu jeweils 30 Prozent aus Fett und Eiweiß und zu 40 Prozent aus Kohlenhydraten. Zusätzlich zu Empfehlungen, die die Zusammensetzung und Menge der Nahrung betreffen, empfiehlt er, Sport zu treiben. Die Anwendung seiner Ernährungsempfehlungen sollen auch zu „Hormon-Balance“ (The Zone) führen, die stimmungsaufhellend wirken soll. Die Diät wird von Sears als Dauerernährung propagiert.
Barry Sears wichtigste Thesen in Kürze:
Das so genannte Optimum bezeichnet Sears als den Bereich einer von ihm beschriebenen Hormon-Balance, in dem der Insulinspiegel weder zu hoch noch zu niedrig sei und in dem der Körper gespeichertes Fett zur Energiegewinnung abbaue, womit es zur Gewichtsabnahme komme. Wesentlich für die Diät sind laut Sears hormonähnliche körpereigene Substanzen, die Eicosanoiden, die unter anderem den Insulinspiegel beeinflussen. Sears bezeichnet die Nahrung als “Droge”, mit der der körpereigene Hormonspiegel beeinflusst werden kann.
Die Grundlagen der Diät sind laut Sears Arbeiten von Sune Karl Bergström und Bengt Ingemar Samuelsson vom Karolinska Institut in Stockholm sowie John Robert Vane vom Royal Collage of Surgeons in England.
Bei dieser Diät muss alle viereinhalb Stunden gegessen werden. Sears empfiehlt die Einnahme von drei Haupt- und zwei Zwischenmalzeiten, um möglichst immer im “Optimum” zu bleiben. Bei jeder Mahlzeit müssen Fett, Eiweiß und Kohlenhydrate, die drei Nährstoffblöcke, in einem bestimmten Verhältnis zueinander stehen. Der Nährstoffblock-Bedarf muss individuell berechnet werden. Die Ernährung nach Sears besteht zu jeweils 30 Prozent aus Fett und Eiweiß und zu 40 Prozent aus Kohlenhydraten. Dies soll den Körper ins “Optimum” bringen. Die Diät unterscheidet außerdem zwischen “guten” und “schlechten” Kohlenhydraten, ähnlich wie die Glyx-Diät und die Logi-Methode.
Je 7 Gramm Eiweiß sollen 9 Gramm Kohlenhydrate mit einem niedrigen glykämschen Index und 1,5 Gramm Fett mit möglichst vielen ungesättigten Fettsäuren enthalten sein. Durch eine relativ hohe Eiweißaufnahme und eine relativ geringe Kohlenhydrataufnahme soll der Sears-Theorie zufolge der Insulinspiegel niedrig gehalten werden. Sears verordnet zusätzlich täglich einzunehmende Fischölkapseln.
Nach Sears Theorie ist das Übermaß an Kohlenhydraten in unserem Essen für die Gewichtszunahme verantwortlich, da Kohlenhydrate in Glykogen umgewandelt werden, das aber im Körper nicht in beliebiger Menge gespeichert werden kann und bei einem übermäßigen Nahrungsangebot in Fett umgewandelt wird. Diese Ablagerung als Fett wird auch durch Insulin gesteuert. Ein hoher Insulinspiegel verhindere, dass dieses Fett wieder abgebaut werden kann. Es bleibt in den Fettdepots des Menschen.
Im Schnitt werden bei dieser Diät pro Tag 1800 bis 2400 Kalorien aufgenommen.
Das Regime ([], Pl. Regime oder Regimes [], von franz. régime m. die „Herrschaft“) bezeichnet
Siehe auch: Regiment, Ancien Régime
Sylvester Graham (* 5. Juli 1794 in Suffield, Connecticut, USA; † 11. September 1851 in Northampton, Massachusetts) war ein amerikanischer Prediger und früher Verfechter einer vegetarischen Reformdiät in den USA. Er stand der so genannten Natural Hygiene-Bewegung nahe, die Methoden der Schulmedizin generell ablehnte.
Sylvester Graham wurde 1794 als Sohn eines zu diesem Zeitpunkt bereits 70-jährigen Pfarrers geboren, der zwei Jahre später starb. Seine Mutter war vermutlich krank, jedenfalls wuchs er bei Verwandten auf. Er arbeitete als Lehrer, quittierte aber nach einiger Zeit den Dienst wegen massiver gesundheitlicher Probleme.
1823, mit 32 Jahren, entschloss sich Graham dazu, protestantischer Geistlicher zu werden und begann eine Ausbildung am Amherst College, die er jedoch abbrach. 1826 heiratete er die Krankenschwester Sara Eads, die er als Patient kennen gelernt hatte. Sie war Mitglied der presbyterianischen Kirche, und etwas später wurde Graham Prediger dieser Kirchengemeinschaft. Er wurde nach Newark in New Jersey entsandt. Um 1830 schloss er sich der Abstinenzbewegung an und wurde Mitglied der Pennsylvania Temperance Society. Er begann, Vorträge über die Gefahren des Alkohols, über Hygiene und über gesunde Lebensweise im Allgemeinen zu halten.
Graham hielt eine vegetarische Ernährung für ein wirksames Mittel gegen Alkoholismus, vor allem aber auch gegen sexuelle Gelüste. Obwohl er dem Alkohol medizinischen Nutzen bescheinigte, sollte Alkohol seiner Meinung nach nicht beim geselligen Trinken missbraucht werden. Er glaubte auch, dass eine ungesunde Ernährungsweise zu exzessivem sexuellem Verlangen führen würde, das den Körper in ein Ungleichgewicht bringen und Krankheiten verursache. 1833 veröffentlichte er das Buch Lecture on Epidemic Diseases Generally and Particulary the Spasmodic Cholera. Darin vertrat er die Theorie, dass ungezügelte Sexualität, “unmoralische” Lebensweise und der Verzehr von Hühnerfleisch Cholera hervorriefen. Von 1837 bis 1839 erschien Graham’s Journal of Health and Longevity. Darin veröffentlichte er auch eine Abhandlung über Brot und die Brotherstellung.
Es gelang Graham, mit seinen Theorien eine große Zahl von Anhängern, die so genannten Grahamiten, für sich zu gewinnen. Trotzdem wurde er von vielen Zeitgenossen für seinen unerschütterlichen und fanatischen Enthusiasmus eher belächelt. Nach Zeitungsberichten fielen angeblich zahlreiche Damen während seiner Vorträge in Ohnmacht, sobald er seine Ansichten über Sexualität, vor allem über Masturbation, und seine Abneigung gegen das Tragen von Korsetts öffentlich ausbreitete.
1829 entwickelte er als Bestandteil einer Diät das noch heute bekannte Grahambrot aus fein geschrotetem Vollkornweizen ohne die damals üblichen Zusätze wie giftige Bleichmittel. Eine weitere Erfindung waren die Graham Cracker, Kekse aus Vollkorngetreide. Die Diät war rein vegetarisch und basierte vor allem auf frischem Obst und Gemüse sowie Vollkorn. Fleisch und Gewürze waren tabu. Butter war in geringen Mengen erlaubt, ebenso ganz frische Milch, Käse und Ei. Der Verzicht auf Fleisch und Gewürze wirke sich nach Meinung Grahams dämpfend auf die Libido aus. In den 1830er Jahren fand die Diät in den USA vor allem Anhänger unter den Puritanern. Sogar einige Restaurants spezialisierten sich auf die Graham-Diät, unter anderem in New York und in Boston.
1837 wurde er wegen seiner Diät-Empfehlungen von aufgebrachten Metzgern und Bäckern bedroht, die ihn davon abhalten wollten, in Boston zu sprechen.
1850 gehörte er zu den Gründern der American Vegetarian Society, die nach dem Vorbild einer vegetarischen Vereinigung in England gebildet wurde. Obwohl Graham ohne Zweifel seine eigenen Ernährungs- und Lebensregeln befolgte, starb er bereits 1851 im Alter von 58 Jahren in Northampton.
Graham beeinflusste auch andere amerikanische Persönlichkeiten, darunter den Verleger Horace Greeley und den Naturheilarzt John Harvey Kellogg, der heute vor allem als Gründer der Firma Kellogg’s und Erfinder der Cornflakes bekannt ist und Grahams Haltung gegenüber Sex, Alkohol und Fleischkonsum teilte.
Heute ist Graham in den USA vor allem als Erfinder der Graham Crackers bekannt, wobei die in den Supermärkten unter diesem Namen angebotenen Kekse nicht unbedingt Grahams Vorgaben entsprechen, da helles Weizenmehl verwendet und relativ viel Zucker zugesetzt wird.
Besonders in Süddeutschland haben sich Grahambrot und -brötchen als Brotsorte aus Vollkornschrot erhalten.
Asklepiades von Bithynien (* um 124 v. Chr. in Prusa in Bithynien) war ein griechischer Arzt und Philosoph des späten Hellenismus, der in Rom wirkte.
Asklepiades studierte Rhetorik, Philosophie und Medizin. Etwa 91 v. Chr. kam er nach Rom, wo er mit Erfolg als Arzt praktizierte. Er bevorzugte einfache Heilmittel wie Diät, Bewegung, Bäder, Schwitzen und Wasserkuren. Somit wurde er zum Begründer der Wasserheilkunde (Balneotherapie, siehe auch Kneippkuren).
Eine seiner kontroversen Thesen war: die Natur sei nicht nur ohne Vernunft und Kunst, sondern geradezu schädlich.
Er war Erfinder der passiven Bewegung, die in Fahrten auf Wagen, Schiff und ähnlichem bestand. Asklepiades gründete eine Schule für Medizin. Sein bedeutendster Schüler war Themison von Laodikeia.
Eva Schumann (* 1957 in Frechen bei Köln) schreibt unter ihrem Namen Gartenbücher und Ratgeber, unter dem Pseudonym Lara B. Schreiber Ratgeber und unter dem Pseudonym Eva B. Gardener Romantikkrimis.
Die gelernte Gartenbau-Ingenieurin schrieb zunächst neben ihrer eigentlichen Berufsausübung. 1996 erschien ihr erstes Gartenbuch. Nach einer Fortbildung zur Netzwerk- und Internetmanagerin konnte sie auch hauptberuflich schreiben - als technische Fachredakteurin. Nebenberuflich veröffentlichte sie weitere Fachbücher und Ratgeber, sowohl in Zusammenarbeit mit Verlagen als auch im Selbstverlag. Unter dem Pseudonym Eva B. Gardener veröffentlicht sie Romantikkrimis mit dem Motto “Krimispannung, Liebe, schlanke Rezepte”. 2003 erschien der erste Kriminalroman der Jana-und-Jay-Reihe im Selbstverlag, 2005 dann der zweite der Reihe beim Gmeiner-Verlag. Schumann lebt heute in Freising bei München.
The Hacker’s Diet ist der Titel eines Buchs von John Walker, dem Gründer von Autodesk. Es handelt sich um ein Diätbuch, obwohl John Walker beruflich nichts mit Medizin oder Ernährungswissenschaft zu tun hat. Er beschreibt sein Buch selbst als „Diätbuch von jemandem, der den größten Teil seines Lebens übergewichtig verbracht hat“.
Walker geht das Problem ingenieurmäßig an. Die ersten Kapitel des Buchs beschreiben Gewichtszunahme als Ungleichgewicht zwischen Energieaufnahme und -verbrauch. Dieses Ungleichgewicht gilt es softwareunterstützt zu beheben (wobei es auch möglich ist, die notwendigen Berechnungen ohne Softwareunterstützung durchzuführen). Weitere Kapitel beschreiben Feedbackmechanismen und Signalverarbeitung und schließlich die Diät selbst, ein einfaches Zählen der verbrauchten Kalorien, kombiniert mit einer vereinfachten Version des Trainingsprogramms 5BX, welches von der Royal Canadian Air Force entwickelt wurde. Das Werk endet mit umfangreichen Kalorientabellen.
John Walker gelang es angeblich, mit seiner Methode innerhalb eines Jahres von 98 kg auf 65 kg abzunehmen und anschließend sein Gewicht stabil zu halten.
Nicolai Worm (* 17. August 1951 in München), ist ein deutscher Diplom-Oekotrophologe, Ernährungswissenschaftler und Autor verschiedener Bücher und Fachaufsätze zu Ernährungsfragen.
Im deutschen Fernsehen wurde er durch seine Mitarbeit an der ARD Sendereihe Ernährungswissenschaft für den Hausgebrauch bekannt. Worm studierte in München Oecotrophologie, es folgte die Promotion 1993 an der Justus-Liebig-Universität in Gießen. Zwischen 1979 und 1987 war er Projektleiter eines Forschungsprogramms der EU zum Thema Ernährung und koronare Herzkrankheit. Er war von 1988 bis 2002 Lehrbeauftragter für Sporternährung der Trainerakademie des Deutschen Sportbundes in Köln. Worm ist unter anderem Mitglied des wissenschaftlichen Beirates der Deutschen Weinakademie in Mainz und vertritt Deutschland in der Expertengruppe “Ernährung und Gesundheit” beim Internationalen Weinamt (OIV) in Paris. Seit 1997 ist er Mitglied des fachübergreifenden Humanwissenschaftlichen Zentrums (HWZ) der Ludwig-Maximilians-Universität in München.
Seit 2003 propagiert Worm die Logi-Methode als Ernährungsempfehlung, die Übergewicht, Insulinresistenz und das Metabolische Syndrom verhindern soll. Dabei spielt der glykämische Index der Lebensmittel eine wesentliche Rolle. Sie ist nach seiner Aussage eine Erweiterung der vorher von ihm vertretenen Steinzeiternährung.
Worm ist in der Fachwelt unter anderem durch seine kritische Position in der Cholesterin-Diskussion und zu einigen Standpunkten der DGE bekannt geworden und betont die Bedeutung evidenzbasierten Herangehens an ernährungswissenschaftliche Fragen. Außerdem wurde er als Kritiker diverser Diät- und Ernährungsempfehlungen bekannt. Er verweist auch auf mögliche Gefahren des Abnehmens bei Menschen, die übergewichtig sind, aber keine gesundheitlichen Störungen aufweisen. Worm lebt in München.